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Ergotherapie bei Kindern, vom Säugling bis zum Jugendlichen, ist indiziert,
wenn deutliche Anzeichen von Entwicklungsverzögerungen, Entwicklungsstörungen
vorhanden sind und bei Beeinträchtigung der Selbstständigkeit und/oder
Handlungskompetenzen.
Kinder mit sensorisch-integrativen Fehlfunktionen zeigen oft nur sehr wenig Motivation
oder inneren Antrieb, wenn es darum geht, sich in ihrem Umfeld an etwas aktiv zu
beteiligen, neue Erfahrungen zu machen oder sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Hinzu kommt, dass eine mangelhafte Integration von Sinneseindrücken (Außenreize)
zu Defiziten der kognitiven und motorischen Lehrprozessen führt.
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